Der unsichtbare Vertrag mit dir selbst: Du gibst alles, bist immer da, funktionierst perfekt – und trotzdem bleibt eine innere Leere. Kommt dir das bekannt vor und dieses Echo taucht immer wieder auf?
Es ist das bittere Gefühl, dass Liebe eine Währung ist, die man sich durch Anpassung oder Leistung hart erarbeiten muss.
Doch was passiert da eigentlich mit uns, wenn wir Liebe als einen Vertrag verstehen, den wir ständig neu verhandeln müssen?
Das Paradoxon der Nächstenliebe
Wir alle kennen den Satz: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“
Es ist einer der bekanntesten Leitsätze unserer Kultur.
Doch hast du mal darauf geachtet, wie wir ihn leben?
Die meisten von uns orientieren sich fast ausschließlich an der ersten Hälfte: „Liebe deinen Nächsten...“.
Wir perfektionieren die Fürsorge für andere, wir opfern uns auf, wir sind empathisch und geduldig.
Doch wir lassen den entscheidenden Maßstab weg: „...wie dich selbst.“
Liebe im luftleeren Raum💔
Was ist die Liebe zu unserem Nächsten wert, wenn das „wie dich selbst“ fehlt?
Ohne Selbstliebe als Fundament entsteht ein äußerst emotionaler und dennoch luftleerer Raum.
Jede Liebesbeteuerung, die wir nach außen geben, droht darin zu verpuffen, weil sie keine Basis hat, auf der sie landen kann.
Wenn wir uns selbst nicht lieben, kann unsere Liebe zum anderen zu einer Form von Bedürftigkeit abrutschen oder zu einem Tauschgeschäft werden: „Ich liebe dich so sehr, damit du mich endlich liebst und meine Leere füllst.“
Es gibt nichts zu verdienen
Oft wird tiefe Verbundenheit auch mit emotionaler Abhängigkeit verwechselt.
Doch um Liebe muss man weder kämpfen, noch betteln.
Sie ist auch kein Lohn für "adäquates Benehmen." Sie ist dein Seinszustand.
Wenn du es wählst.
Es gilt also nicht, noch mehr zu leisten, sondern du darfst dich selbst befähigen, eine Liebesbeziehung zu dir selbst einzugehen.
Das ist kein Egoismus, sondern die Voraussetzung dafür, dass deine Liebe zu anderen überhaupt Substanz bekommt. Erst wenn du lernst, dir selbst ein sicherer Hafen zu sein, kann deine Liebe zum Gegenüber echt, frei und belastbar werden, so dass sie sogar die größten Stürme übersteht.
Dein Weg zur inneren Liebesbeziehung⚓️
Sich selbst zu lieben bedeutet, die Waffen im Kampf um Anerkennung niederzulegen.
Es bedeutet, anzuerkennen, dass du bereits wertvoll bist – einfach, weil du da bist.
In meiner Begleitung reaktivieren wir den gern vergessenen zweiten Teil des Satzes.
Du darfst dich erinnern, wer du in Wahrheit bist und für was du wirklich hergekommen bist.
Wenn du die Verbindung zu deinem innersten Kern so leben willst, dass die Liebe nicht mehr „verdient“ werden muss, sondern aus dir herausfließen darf und du spürst, dass es an der Zeit ist, den Kampf um Anerkennung zu beenden und die Beziehung zu dir selbst zu heilen, bin ich gerne für dich da. 📞 >Kontakt
Gemeinsam schauen wir, wie du wieder in deine Kraft und deine sichere Selbstverbindung findest.
Fazit: Fülle statt Leere
Hör bitte auf, die Liebe im Außen zu jagen, während dein inneres Haus leer steht.
Fang an, dich selbst so zu behandeln, wie du es dir von anderen wünschst.
Denn erst wenn das „wie dich selbst“ mit Leben gefüllt ist, wird auch deine Liebe zu anderen zu einem Geschenk, das nicht mehr verpufft.
Es spielt keine Rolle, wann du begonnen hast, dich selbst runterzumachen und dich klein zu halten.
Du darfst damit aufhören. JETZT.
Denn du stehst heute genau an dem Punkt, wo du in diesem Moment sein sollst.
Und von dem aus sich jetzt alles drehen und verändern lässt. Wenn du es wählst.💫
Alles Liebe, Deine Sylvia Schütz
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💝lichen Dank & alles Liebe
Deine Sylvia Schütz

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