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Warum wir unsere Kinder oft nicht verstehen – und was unser inneres Kind damit zu tun hat

Konflikte entstehen meistens dort, wo kein Verständnis liegt.

Doch Hand aufs ❣️Herz: Wie oft erwarten wir von unseren Kindern, dass sie sich wie „kleine Erwachsene“ verhalten? Wir projizieren unsere Logik auf jemand, der die Welt noch ganz intuitiv und emotional erlebt.

Um diesen Kreislauf aus Unverständnis und Kontrolle zu durchbrechen, hilft oft ein Blick zurück – in unsere eigene Kindheit.

Der Spiegel unserer Kindheit

Warum triggern uns bestimmte Verhaltensweisen unserer Kinder oft so extrem?

Es sind es die unerfüllten Bedürfnisse und Erfahrungen aus unserer eigenen Kindheit, die uns immer noch steuern. Solange wir es (unbewusst) zulassen. 

  • Projektion: Wir erwarten, dass unsere Kinder so funktionieren, wie wir es mussten.

  • Kontrolle: Wo wir kein Vertrauen in uns selbst haben, versuchen wir, das Kind zu stark zu steuern.

  • Authentizität: Wenn wir Anteile von uns versteckt halten, fühlen wir uns unwohl – und das strahlen wir aus.

Kinder dürfen Kinder sein

Kinder wählen oft Wege, die uns unvernünftig erscheinen, für sie selber aber in diesem Moment die einzig richtigen sind.

Ihre Reaktionen sind Ausdruck von Gefühlen, die sie noch nicht in Worte fassen können.

Wenn wir (wieder) lernen, die Welt durch die Augen unserer Kinder zu sehen, öffnen wir die Tür für Empathie statt Maßregelung. 

Vorangehen statt kontrollieren💫

Viele Eltern haben Angst, dass ohne ständige Kontrolle alles im Chaos versinkt.

Doch das Gegenteil ist der Fall, wenn wir uns selbst voller Liebe und mit tiefem Vertrauen als Mütter und Väter annehmen, die Verantwortung übernehmen.

Und Kindern einen Rahmen schenken, der sie auffängt und in dem sie sich dennoch ausprobieren und ihre eigenen Erfahrungen machen dürfen.

Fazit:

Indem du dich selbst und deine innere Wahrheit immer besser verstehst und danach auch enstprechend handelst, schaffst du eine Atmosphäre, in der Gelassenheit und Vertrauen euer „neues Normal“ werden. Genau so, wie du es dir immer gewünscht hast! ⚓️✨

Schritte aus dem Perspektivwechsel für Dich:

Selbstreflexion: Welche Erinnerungen aus meiner Kindheit beeinflussen mich gerade? Was ist mein eigentliches Bedürfnis hinter der Wut oder der Kontrolle?

Die Sicht des Kindes: Atme kurz durch und frage dich: Wie sieht die Situation gerade aus der Perspektive meines Kindes aus?

Veränderung wählen: Wenn Emotionen dich regelmäßig überwältigen, ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern eine Aufforderung, sich für etwas anderes zu öffnen.

 

Der Weg zurück zu deinem wahren, authentischen Selbst läuft nicht immer geradeaus, doch häufig trotzdem viel einfacher als du denkst. Du hast dir möglicherweise nur selber die Sicht versperrt. Durch aufrechterhaltene Konstrukte, innere Saboteure und einer Fassade, die dich vielleicht früher augenscheinlich schützte, doch im Hier und Jetzt nicht mehr dienlich für dich ist. 

 

Wenn du herausfinden willst, wie ich arbeite und ob und wie ich dich unterstützen kann, melde dich gerne bei mir. 

Ich freu mich auf dich! ✨ 


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