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Dein unendliches Informationsfeld: Wie dir die Verbindung mit deinem Höheren Selbst innere Führung schenkt

 

Hast du dich schon öfters gefragt, ob es wirklich diese Quelle des unendlichen Wissens gibt, von der so viel geredet wird? 

 

Eine Quelle wie ein innerer Kompass, der dir zeigt, wo deine tiefsten Wurzeln liegen. Und was es braucht, um dir deiner alten Muster und Konstrukte bewusst zu werden, weil sie dir längst nicht mehr dienlich sind. 

 

Vermutlich hast du bereits viel gelesen und gehört. Denn Informationen bietet unsere moderne Welt zuhauf. 

 

Vielleicht bist du auch schon lange auf deinem Weg.

 

Doch trotzdem suchst du weiterhin im Außen nach Orientierung, weil du nicht sehen kannst, was längst da ist,  immer schon da war und die wichtigste Quelle überhaupt ist: 

 

Es bist du, dein Höheres Selbst – im Sanskrit wird es auch als Akasha bezeichnet.

 

Mit diesem Beitrag möchte ich dieses Thema aus der typisch esoterischen Schublade herausholen und dir zeigen, wie diese innere Kraft auch dir helfen kann, dich selber besser zu verstehen und sie dich leichter in deine emotionale Freiheit finden lässt. 

Was ist die Akasha-Chronik? (Und warum sie kein Ort im Außen ist)

 

Auf vielen Seiten im Netz wird die Akasha-Chronik als ein universelles Gedächtnis beschrieben, als eine Art „kosmische Festplatte“, auf der sämtliche Erfahrungen aller Seelen gespeichert sind.

 

Das klingt spannend, erzeugt bei vielen aber oft das Gefühl, wir müssten uns dafür irgendwo einloggen, was sich außerhalb von uns befindet.  

  • Doch genau das ist gar nicht notwendig. 
  • Denn Du bist immer mit ihr verbunden.
  • Du hast es nur vergessen.
  • Und darfst dich erinnern

Weil du selbst dein lebendiges Informationsfeld auf 2 Beinen bist. 

Die Akasha-Chronik ist also integraler Bestandteil deines eigenen Wesens und deines tiefsten Kerns. 

 

In der modernen Physik wird dieses Phänomen oft als Quantenfeld bezeichnet – ein unsichtbares Netz aus reiner Energie und unendlichen Möglichkeiten, in dem alle Informationen zeitgleich existieren.

 

Du bist auch niemals getrennter Beobachter dieses Feldes, sondern stets mitten drin.

Du füllst dieses Feld aus, mit allem, was dich ausmacht:

Deine Gefühle, Emotionen, Prägungen, Entscheidungen und auch mit allem Unbewussten in dir. 

 

Jeder von uns hat Zugang zu dieser Quelle, auch wenn er bei vielen Menschen erstmal verschüttet sein mag.

Doch das lässt sich ändern. 

Der geniale Blick von Nikola Tesla: Die Brücke zwischen Ost und West

Dass diese Sichtweise nichts mit abgedroschener Esoterik zu tun hat, beweist ein faszinierender Blick in die Geschichte: Der berühmte Physiker, Techniker und Forscher Nikola Tesla hatte dazu eine sehr gut dokumentierte Verbindung: 

 

Er traf 1896 in New York den indischen Mönch Swami Vivekananda, der die vedische Philosophie in den Westen überlieferte.

 

Tesla war völlig überwältigt davon, wie stark diese Jahrtausende alte Sichtweise mit der modernen Physik übereinstimmte und suchte sogar nach einer mathematischen Formel, um Beweise über die Identität von Masse und Energie und den altindischen Begriffen Akasha (der Raum oder Äther) und Prana (die Lebenskraft oder Energie) liefern zu können. 

 

1907 erschien sein Artikel „Man’s Greatest Achievement“ , in dem er diese Begriffe direkt nutzte, um das Zusammenspiel des Universums entsprechend zu beschreiben: 

„Schon vor langer Zeit erkannte die Menschheit, dass alle wahrnehmbare Materie aus einer primären Substanz stammt, einer unvorstellbaren Feinheit, die den gesamten Raum füllt: Das Akasha oder der lichttragende Äther, auf das das lebensspendende Prana oder die schöpferische Kraft einwirkt und in nie endenden Zyklen alle Dinge und Phänomene ins Dasein ruft.“

Wo Wissenschaft und Spiritualität verschmelzen

Tesla erklärte seine genialen Erfindungen oft damit, dass seine Inspirationen aus einem zentralen Kern im Universum stammten.

 

Er verstand Akasha ganz im physikalischen Sinne des 19. Jahrhunderts – als ein unsichtbares Feld (den Äther), das den Raum ausfüllt und Energie transportiert. 

 

Im Grunde geht es heute immer noch um genau das Gleiche:  Da wir untrennbar mit dem Universum verbunden sind, liegt dieser Kern eben nicht unerreichbar weit weg, sondern in uns. Unsere Gedanken und Gefühle erzeugen Schwingungen – wir senden und empfangen ununterbrochen durch unser eigenes Informationsfeld, dem  vibrierenden Quantenfeld. 

 

Die Energie deines Höheren Selbst

Auch in meinen Akasha-Chronik-Readings begegnet mir das innere Feld der Menschen, die ich begleite, immer wieder als hochschwingender Raum, der bedingungslose und liebevolle Unterstützung bietet.

 

Es ist eine sanfte, unendlich geduldige Energie, der wie ein innerer Leuchtturm wirkt und die Menschen immer wieder daran erinnert:

  • Was bereits da ist, auch wenn sie es selbst noch nicht sehen können
  • Was jetzt für sie dran ist,
  • Und wo sie hinschauen und loslassen dürfen, um das Leben im ganz eigenen Sinne positiv zu gestalten.

Ich bin fest davon überzeugt, dass alle Menschen bereits mit ihrem Höheren Selbst im Kontakt standen.

Ohne es bewusst zu wissen - vielleicht jedoch erahnten.

Sich im Unterbewusstein erinnerten. 

Manche nennen es dann gerne Intuition, andere Bauchgefühl oder plötzliche Klarheit.

 

Das Besondere an der Wirkungsweise dieses Feldes ist außerdem, dass es immer zugewandt, lösungsorientiert und heilsam ausgerichtet ist. Es unterstützt immer darin:

  • die wahren Wurzeln zu erkennen

  • Selbstzweifel, Blockaden und emotionale Verstrickungen auf sanfte Art sichtbar zu machen und zu verwandeln

  • viel schneller zum eigentlichen Kern eines Themas zu gelangen.

In meiner Begleitung erlebe ich es immer wieder:  Wir können uns so viele rationale Gesprächsrunden sparen, wenn wir diese tiefere, innere Weisheit mit hineinfließen lassen. Und diese Wahrheit und Weisheit daraus immer mehr verkörpern, indem wir es einfach sind. 

Den Zugang in dir öffnen – in deinem ganz eigenen Tempo

Wenn du selbst nicht an diese tiefe Quelle herankommst (was anfangs bei den meisten Menschen der Fall ist), kannst du zu mir kommen. Ich öffne dir gerne deine Felder.  

 

Alles beginnt immer mit einem unverbindlichen Vorgespräch, um deine Vorab-Fragen zu klären und einen sicheren Hafen für dich zu schaffen. ⚓️

 

Während der eigentlichen Sitzung verbinde ich mich dann ganz bewusst mit deinem Informationsfeld. Ich übersetze und überbringe dir alle Botschaften, Bilder oder Impulse, die sich für dein aktuelles Thema zeigen.

  • Für dich gibt es dabei nichts zu tun: Du darfst dich einfach hineinentspannen und diese Erfahrung wie eine heilsame Reise zu dir selbst genießen. 

  • Du hast auch während des Readings jederzeit die Möglichkeit, dich mit deiner Energie einzubringen und / oder Fragen zu stellen. Ein echter Dialog darf entstehen. Doch so unterschiedlich die Menschen sind, sind auch die Readings. Und das bedeutet für mich im ZusammenSein mit Dir: Alles darf, nichts muss. 

Platz für Wachstum und heilsame Erfahrungen

Die Erkenntnisse, die Menschen aus einer Akasha-Chronik-Lesung mitnehmen, sind oft tiefgreifend.

Viele Klienten spüren danach eine starke Erleichterung.

Ein Gefühl von emotionaler Freiheit und ein ganz neues Selbstvertrauen kann sich daraus entwickeln. 

 

Situationen, die vorher schwer, vielleicht sogar unlösbar schienen, werden plötzlich mit anderen Augen gesehen.

Du erkennst, was dir gefehlt hat und was es braucht, um in die Veränderung zu gehen. 

 

Egal, ob wir uns online oder in Präsenz begegnen:

Die heilsame Wirkung deines eigenen Höheren Selbst bleibt die gleiche.

Du bist der Raum.

Du bist die Antwort.

Möchtest auch du dich wieder voll und ganz mit deiner inneren Wahrheit verbinden?

Wenn du dich nach Klarheit sehnst, kontaktiere mich einfach für ein unverbindliches Erstgespräch. 

Alles Liebe, Deine Sylvia Schütz 

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