Dein Baby ist mobil geworden und die Welt ist ein riesiger Abenteuerspielplatz?
Dann kennst du sehr wahrscheinlich diese herausfordernde Situation:
Du kommst mit der frischen Windel um die Ecke und Dein Kind hat so gar keine Lust drauf. Es dreht und windet sich, robbt oder krabbelt von dir weg und zeigt dir auf alle möglichen Weisen sehr deutlich, dass es gerade weitaus wichtigere Pläne hat.
Viele Eltern sind in solch einem Moment sehr erstaunt und gleichzeitig überfordert.
Es fühlt sich manchmal sogar an, als wäre das Baby in eine Art „Mini-Mini-Pubertät“ geschlittert - und das schon mitten im 1. Lebensjahr!
Zum ersten Mal zeigt dein Kind: „Ich habe einen eigenen Willen!“
Vielleicht versuchst du, die Kontrolle zu behalten und merkst gleichzeitig, wie du beginnst, dich zu ärgern und wütend zu werden. Und schämst dich am Ende noch, weil sich diese negativen Emotionen im Zusammensein mit deinem Kind nicht gut für dich anfühlen.
Weil du ja liebevoll und bindungsorientiert handeln willst. (Sonst würdest du jetzt vermutlich auch nicht diesen Artikel lesen.)
Doch was, wenn wir das Wickeln und ähnliche Situationen einmal ganz anders betrachten:
Und als achtsamen Zwischenraum für echte Begegnungen nutzen statt als bloßes Funktionieren?
1. Die beziehungsvolle Pflege: Pikler im Alltag - ein Ausflug in die 30er Jahre
Emmi Pikler, eine prägende Persönlichkeit der Pädagogik und ungarische Kinderärztin, gründete in Budapest, kurz nach dem 2. Weltkrieg, ein weltbekanntes Säuglingsheim: Das sog. Lóczy. Sie fand bereits in den 1930er Jahren heraus:
Die körperliche Pflege für Kinder sollte keine lästige Pflicht sein, die wir „schnellstmöglich hinter uns bringen müssen“. Sondern, ganz im Gegenteil: Genau das kann eine wertvolle Zeit sein, die bewusst für bindungsvolle Begegnungen mit dem Kind verwendet wird.
Das Baby wird demnach nicht als Objekt gesehen, das einfach nur körperlich gereinigt und versorgt wird, sondern als aktiver Kommunikationspartner auf Augenhöhe.
Sobald ein Kind signalisiert „Nö, ich will selbst!“, kann es (wenn auch erstmal nur in winzigkleinen Schritten) zum „Assistenten“ seiner eigenen Pflege werden.
Indem es einbezogen wird (z. B. die Söckchen oder die neue, saubere Windel zu halten), kann es sich bereits in seiner Selbstwirksamkeit erfahren anstatt Hilflosigkeit zu erleben.
Emmi Pikler setzte also damals schon auf "Beziehung vor Erziehung".
Ihre Ansätze mögen zwar schon eine ganze Weile her sein, doch in unserer modernen, digitalen Welt sind sie wichtiger und aktueller denn je.
Der Erfolg der Pikler - Pädagogik ist auch längst kein Geheimnis mehr. Durch Langzeitstudien mit ehemaligen Heimkindern aus dem Lóczy wurde bewiesen:
Sogar unter schwierigsten Bedingungen können traumatisierte Kinder, die diese Form der respektvollen Begleitung erfahren haben, zu stabilen, bindungsfähigen Erwachsenen voller Selbstvertrauen heranwachsen.
Wenn man bedenkt, dass nach Studien und Schätzungen zufolge, ca. 85 % der Weltbevölkerung von einem zu geringen Selbswertgefühl betroffen sind, umso mehr.🔗 psychology today
Umso spannender macht das Ganze, dass sich Piklers Herangehensweise wunderbar in die Erkenntnisse aus der modernen Bindungsforschung und der Neurowissenschaften einfügt:
Was sie „achtsame Pflege“ nannte, entspricht im Grunde dem, was heute in der Bindungspsychologie als Feinfühligkeit bezeichnet wird. Promptes und angemessenes Reagieren auf die Signale des Kindes gilt in der Bindungstheorie schon lange als das Kernelement für den Aufbau einer sicheren Bindung.
Aus meinem eigenen Blick heraus ist es eigentlich noch simpler zu beschreiben: Es ist das Prinzip, sich immer wieder neu auf die jeweilige Situation mit dem Kind einzulassen und dem Raum zu geben, was gerade da ist.
Aus dieser Sicht können Wickelsituationen für das Baby einen Teil der Reise zum sicheren Selbstwertgefühl ausmachen:
Wenn es merkt, dass sein Drang nach Autonomie und gleichzeitig sein Wunsch nach Kooperation gesehen und wertgeschätzt wird, lernt es die vielleicht wichtigste Lektion fürs Leben: „Ich habe eine Stimme. Ich kann etwas bewirken“.
Auch wenn es sein "Ich" als solches noch lange nicht vollständig begreifen kann: Es erfährt Selbstwirksamkeit von Anfang an.
Hätten wir uns nicht alle genau dieses Gefühl von Beginn an gewünscht, statt es sich erst viele Jahre später mühsam (zurück) zu erobern?
2. Autonomie und Kooperation im Einklang
Autonomie und Kooperation sind keine Gegenspieler, sondern stützen sich gegenseitig.
In der Pikler-Pädagogik wird das folgendermaßen begleitet:
Das Baby darf sich selbst durch freie Bewegungsentwicklung "be-greifen" lernen und intrinsisch, also aus sich selbst heraus, entscheiden, wann es sich dreht, hinsetzt, aufsteht und zu laufen beginnt.
Die Kinder nehmen ihre Bezugspersonen als "sichere Häfen" wahr, die sie aufmerksam im Blick haben und für sie da sind, jedoch ohne permanent aktiv einzugreifen oder zu korrigieren.
Auch werden sie weitgehendst nicht vorzeitig in Positionen gebracht, die sie von sich aus noch nicht einnehmen.
Das entspricht auch dem Ansatz der Montessori - Pädagogik: "Hilf mir es selbst zu tun." Dem Kind wird auf diese Weise das tiefe Gefühl vermittelt: „Ich hab das selbst geschafft.“
Emmi Pikler sagte sinngemäß zur Kooperation in der Pflege: "Ein Kind, dessen Bedürfnis nach Autonomie im Spiel respektiert wird, ist viel eher dazu bereit, in den Pflegesituationen von sich aus zu kooperieren."
Der Fokus in der Pflege liegt also auf "wir beide zusammen". Körperliche und verbale Interaktionen finden hier direkt statt.
Das Angebot zur Mitarbeit: Wenn du z. Bsp. deinem Baby die frische Windel hinhältst und wartest, bis es das Becken leicht anhebt (sofern es das schon kann), statt die Beine nur einfach hochzureißen, bedienst du beide Wünsche gleichzeitig:
Es kooperiert mit dir, behält aber seine Autonomie, weil es die Handlung aktiv mitgestalten kann.
Frage an Dich: Hast du schon einmal beobachten können, wie ein Kind förmlich strahlt, wenn es einen Handgriff bei der Pflege (wie z. Bsp. aus dem Ärmel rauszuschlüpfen) selbst geschafft hat?
Der entscheidende Schlüssel: Damit sich ein Kind überhaupt entspannt in sein freies Spiel vertiefen kann, braucht es zuerst die soziale Sicherheit im Rücken. Das Kind spielt ja gerade deshalb so vertieft und autonom, weil es weiß: Meine Bindungsperson ist da und hält den Raum.
Das natürliche Wechselspiel aus Nähe und Distanz macht genau die Bindungssicherheit, die wir uns alle (für uns selbst und unsere Kinder) wünschen.
3. Achtsame Kommunikation: Hinsehen statt Abhandeln
Innere Haltung statt starre Regeln:
Auch wenn es dir vielleicht anfangs fremd vorkommt, so zu denken und zu sprechen (was nur zeigt, dass du es mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst als Kind nicht so erfahren hast): Achtsame Kommunikation ist hilfreich.
Es macht etwas mit allen Beteiligten. Und ist deshalb nicht nur für dein Baby gut.
Achtsame Kommunikation kann dich und deine Familie unterstützen, aus uralten Mustern rauszukommen, die du gar nicht mehr nähren willst.
Gerade wenn es erstmal für dich ungewohnt ist:
Es ist ein Zeichen, dass du du damit etwas Neues anstößt, das noch nicht automatisch in dir integriert ist. So wie sich z. Bsp. auch deine ersten Fahrstunden seltsam angefühlt haben, bis es zur Gewohnheit wurde. Heute musst du nicht mehr darüber nachdenken, wie du die Kupplung drückst, gleichzeitig den Schaltknüppel bewegst und dabei in den Rückspiegel schaust. Du tust es einfach.
Deinen Körper miteinbeziehen
Du kannst dich nicht nur beim achtsamen Sprechen selbst beobachten, sondern auch deinen Körper. Das gibt der Selbstreflexion oftmals noch einen ganz anderen Schub.
Wie sitzt du, wie stehst du?
Was machen deine Hände, wie spürst du deine Füße?
Was bringt dich zum Lächeln?
In welchem Moment wirst du gestresst oder nervös?
Und welche Reaktionen löst darüber hinaus Stress bei dir oft aus? Wirst du sauer? Bekommst du Angst? Oder verfällst du ins Gedankenkarussell?
Auf welche Art und Weise schaffst du selber Nähe und wann brauchst du Distanz?
Zu Deinem Kind, deinem Partner, zu Freunden, zu Fremden, dir selbst gegenüber?
Ankündigen & Validieren
Was glaubst du, wie dein Kind durch dich spüren kann: "Ich werde mit meinen Bedürfnissen gesehen." ?
Du hilfst ihm, wenn du dich regelmäßig innerlich öffnest, zugewandt bist und Sätze kommunizierst wie z. Bsp.: „Ich sehe, Du willst gerade... "
Ich empfehle dir: Reiß dein Kind so wenig wie möglich plötzlich aus dem Spiel. Nimm es nicht wortlos (ohne Ankündigung) hoch, um dann schnell zum Wickeltisch zu rennen.
Wenn es gerade sehr aktiv ist oder intensiv in sich versunken, ihr aber bald los müsst oder das Wickeln wirklich dringlich wird, kannst du z. Bsp. sagen: „Ich sehe, du bist gerade sehr in dein Spiel vertieft. Doch wir müssen bald gehen. Ich möchte dich gerne in 10 Minuten wickeln.“
Damit nimmst du seine Bedürfnisse ernst und bringst seine Signale ("Ich will jetzt lieber spielen.") zum Ausdruck.
Deine Authentizität
Natürlich weiß ein kleines Kind nicht, was deine Wörter konkret bedeuten und erst recht nicht, was "10 Minuten" sind und wann sie vorbei sind. Doch das spielt gar keine Rolle!
Es geht nicht darum, dass du perfekt ausgefeilte Sätze zu deinem Baby sprichst. Einzig deine Intention dahinter ist entscheidend.
Außerdem darf sich dein Ausdruck in der achtsamen Kommunikation mit deinem Kind ganz natürlich für dich anfühlen. Du musst dich nicht extrem verkünsteln oder verstellen.
Sehr wahrscheinlich reagiert dein Baby trotz der neuen Kommunikation erstmal weiter ungehalten, wehrt sich gegen Situationen oder beginnt zu weinen.
Und darüber hinaus wird sich so manches weiterhin anstregend für dich anfühlen. Alleine schon deshalb, weil viele Entwicklungsphasen, neben all dem Lustigem und Schönem, auch neue Herausforderungen mit sich bringen.
Doch du wirst sehen: Je mehr dir diese innere Haltung in Fleisch und Blut übergeht, umso leichter fällt es dir. Und umso mehr Sicherheit wirst du im Laufe der Zeit in der Beziehung zwischen dir und deinem Kind bekommen.
Natürlich kann auch deine zunehmende Erfahrung beitragen. Doch man kann auch über Jahre unachtsam oder sogar gewaltsam seine Kinder begleiten. Es funktioniert also vor allem deshalb auch anders, weil du anders mit den Herausforderungen umzugehen gelernt hast. Und dein Kind reagiert entsprechend.
4. Weitere praktische Anker für beziehungsvolles Wickeln:
Der Ort des Geschehens:
Wenn Euch der Wickeltisch einengt, zieh mit deinem Baby vermehrt auf den Boden um. Das minimiert die Sturzgefahr und du begegnest ihm physisch auf Augenhöhe.
Bitte beachte: Wenn du viel am Boden wickelst, kann das deinen Rücken belasten.
Praktisch ist, wenn man unterschiedliche Orte zum Wickeln hat.
Du wirst dann sehr wahrscheinlich beobachten können, dass dein Baby zwischendrin auch wieder sehr gerne Platz auf dem Wickeltisch einnimmt.
Wahrnehmen statt Bewerten & Zeit geben:
Statt „Zappel doch nicht dauernd so herum!“ probier es mit: „Ui, ich merke, deine Beine wollen gerade unbedingt strampeln und sich bewegen.“
Das heißt, statt schnell schnell das Wickeln hinter sich zu bringen, baust du bewusste Pausen ein und ziehst dein Baby in Etappen aus / wieder an.
Das Kind steht während dem Wickeln:
Das ist eine wunderbare Lösung, sobald dein Kind sich aus eigener Kraft hochzieht und sicher stehen kann.
Wichtig: Diese Position sollte nicht passiv forciert werden, sondern erst wenn das Baby dir wirklich zeigt: „Ich kann das jetzt!“
Es schenkt dem Kind seine erwachte Autonomie, während es sich z. B. an der Couch, dem Tisch, an der Badewannenkante etc. festhält.
Kleine Anmerkung: Für das Wickeln im Stehen sind Höschenwindeln i.d.R. wesentlich praktischer.
Die „vorbereitete Hand“:
Deine Hände greifen nicht einfach zu. Sie laden ein.
Das bedeutet: Warte auf ein Signal deines Babys, das Bereitschaft zeigt, bevor du die nächste Handlung fortsetzt.
5. Wenn die elterliche Zündschnur zu kurz ist:
Jede/r von uns kennt es: Dieser Augenblick am Wickeltisch, wo Kinder „Nein“ sagen oder sich wegrollen und wir verstehen müssen: Hier kollidiert gerade ihr Drang nach Selbstbestimmung mit unseren Nerven und / oder unserer Zeitplanung.
Sei es, weil wir gleich einen Termin haben, müde sind oder die eigene Geduld einfach am Ende ist.
Vielleicht bist du richtig laut geworden oder hast doch einmal fester zugegriffen, als du wolltest.
Das ist natürlich nicht das, was du dir wünscht, wenn du eine bindungsvolle Mama/ ein liebevoller Papa sein möchtest.
Doch es ist menschlich.
Wir dürfen uns immer wieder vor Augen halten:
Was Eltern leisten ist enorm. Insbesondere mit Babys und Kleinkindern stößt die Belastungsgrenze von Müttern und Vätern regelmäßig ans Limit, weil das Leben im "Dauerbereitschaftsdienst", häufig auch noch mit Alltagsstress und Schlafmangel gekoppelt, logischerweise heftig am Nervenkostüm zehren kann.
Was du in diesen Momenten machen kannst? Sei lieber echt statt krampfhaft perfekt.
Wenn du genervt bist, darfst du das klar benennen:
„Ich bin gerade richtig gestresst, weil wir gleich los müssen.“
Das ist für dein Kind greifbarer als ein künstliches Lächeln, während du innerlich vor Wut schäumst.
Wenn du überreagiert hast, klär den Raum am besten direkt danach:
Mach ein ehrliches Eingeständnis wie z. Bsp.: „Tut mir leid, ich war gerade sehr ungeduldig mit dir.“
Oder: "Entschuldige bitte, dass ich es gerade nicht anders hinbekommen habe."
Das erhellt die Stimmung wieder viel schneller als es zu ignorieren.
Babys sind bereits lange vor ihrer Geburt fühlende und soziale Wesen.
Gerade weil sie noch nicht in abstrakten Kategorien denken, nehmen sie ihre Welt und vor allem ihre Mitmenschen noch ganz anders, auf energetischer und emotionaler Ebene, wahr.
Und sind gerade deshalb besonders feinspürig, was den "Space Between" anbelangt.
6. Im Fluss des Vertrauens
Wir dürfen uns bewusst sein: Jedes Mal, wenn wir die körperliche Integrität und den Willen unseres Kindes achten, bauen wir mit ihnen an einer sicheren Basis für das ganze Leben, das auch die größten Stürme gut überstehen kann.
Eine sichere Bindung ist wie ein starkes Immunsystem für die Seele.
Du musst dafür nicht perfekt sein.
Tatsächlich ist „100 % Perfektion“ für die Entwicklung eines Kindes sogar eher hinderlich.
Warum?
Sog. "perfekte Eltern" unterdrücken ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse.
Kinder, die ständig von Menschen mit einer "Maske" umgeben sind, können sich nur ungenügend an ihnen regulieren.
Sie erhalten keine echte Orientierung, weil ihre feinen Antennen unbewusst spüren , dass mit ihren Eltern irgendetwas nicht stimmt.
Für ihre gesunde, psychosoziale Entwicklung brauchen sie ein echtes Gegenüber.
Nur so können sie ihren Platz in der Familie finden und ihre Persönlichkeit durch sich selbst heraus entwickeln.
Das Kind reift zum „Baumeister seiner selbst“, wie Maria Montessori es so schön formulierte.
7. Die Persönlichkeit als inneres Feuer
Eltern mit Ecken und Kanten, die sich jedoch um eine stabile, liebevolle Verbindung bemühen, lassen „Lücken“ entstehen, an denen das Kind wachsen kann.
Es lernt durch sein inneres Streben nach Autonomie und Kooperation - und deren Auseinandersetzung damit:
„Ich bin bedeutsam. Ich bin wertvoll. Und meine Handlungen haben Wirkung.“
In einem sicher gebundenen, "unperfekten" Umfeld lernt es außerdem : „Ich werde so gesehen, wie ich bin."
Es erfolgt keine Anpassung an perfekte Schablonen, sondern dass es sein eigenes Licht im perfekt Unperfekten zum Leuchten bringen kann.
Das ist das stärkste Fundament für das ganze Leben, das man bereits einem kleinen Menschen anbieten kann. Und macht ein gesundes Selbstgefühl, in Verbindung mit einer individuellen, authentischen Persönlichkeit.
Wie geht es dir gerade mit diesem Thema oder ähnlichen Situationen mit deinem Kind? Schreib es mir gern.
Anmerkung zur Pädagogik: Solltest du dich näher mit Emmi Piklers Wirken beschäftigen wollen, beachte bitte:
Es gibt sehr schöne Bücher wie z.Bsp. "Miteinander vertraut werden" oder "Lasst mir Zeit" von Anna Tardos, Emmi Piklers Tochter.
Allerdings sind nicht alle Inhalte aus den Büchern 1:1 auf Babys und Kleinkinder der heutigen Zeit, die außerdem heiß geliebt in Familien aufwachsen, adaptierbar.
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💝lichen Dank & alles Liebe, Deine Sylvia Schütz
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